Call for Papers und Workshops - GESCHLOSSEN -

Im Rahmen der Beitragseinreichung wurden die Autorinnen und Autoren gebeten, ihrem Beitrag einen passenden thematischen Schwerpunkt (A–E) oder ein entsprechendes Panel (1–4) zuzuordnen. Die Präsentation eines Papers setzt die Teilnahme an der Konferenz voraus, entweder in Präsenz oder online.

Die reguläre Tagungsgebühr beträgt 250 EUR; ermäßigte sowie Online-Tagungsgebühren werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Vorträge sind mit einer Dauer von voraussichtlich 15 bis 20 Minuten angesetzt und werden jeweils durch eine anschließende Diskussion ergänzt.

Workshops:

Ein Workshop ist ein Arbeitstreffen, das sich auf einen spezifischen Bereich im Zusammenhang mit den Konferenzthemen konzentriert. Vorschläge für Workshops sollten einen Umfang von ca. 500 Wörtern haben. Der Vorschlag sollte eine kurze Übersicht über den Forschungs-, Lehr- oder Praxisbereich enthalten, der behandelt wird, erläutern, wie dieser mit den Konferenzthemen in Beziehung steht, sowie eine Zusammenfassung der geplanten Aktivitäten und geplanten beteiligten Personen der Sitzung einschließlich Zeitplanung. Workshops dürfen maximal 90 Minuten dauern. Workshops finden ausschließlich in Präsenz statt und werden in englischer Sprache durchgeführt. Eine Erweiterung auf zwei Slots (3h) ist ggf. auch möglich.

Die Konferenzanmeldung ist seit dem 1. Februar 2026 möglich.

Die Bekanntgabe über angenommene Paper erfolgte am 26.02.2026 über das FTIS 2026-Organisationsteam.

 

Das Fair Trade International Symposium (FTIS) wird als hybrides Event vom 23. bis 25. September 2026 an der Universität zu Köln, Deutschland, stattfinden.

 

Thematische Schwerpunkte:

(A) Dynamiken im Globalen Süden

(B) Dynamiken im internationalen Handel und Fairen Handel

(C) Dynamiken in der Land- und Ressourcennutzung

(D) Dynamiken in politischen Diskursen, Regulierungen und Politiken

(E) Dynamiken in Institutionen des Fairen Handels, bei Konsument*innen und Märkten

Für weitere Informationen zu den thematischen Schwerpunkten bitte das Conference Theme lesen.

 

Bereits organisierte Panels:

(1) The AfCFTA as a Regulatory Bloc: Navigating EU Due Diligence Laws for African Fair Trade Supply Chains

(2) When the Map Moves: The Changing Dynamics of Fair Trade between North and South

(3) Transformative Sustainability Education for Social and Ecological Justice

(4) Using Evidence to Assess the Impact of Voluntary Sustainability Schemes in the Global South

 

 

Bei Fragen zum obenstehenden Ablauf bitte eine E-Mail an ftis-2026(at)uni-koeln.de senden.